Crossminton

Spielzeiten

TagUhrzeit
Mo - Do09 - 23 Uhr
Fr09 - 23 Uhr
Sa - So09 - 20 Uhr

Sauna

Kostenfrei für unsere Crossmintonkunden zu folgenden Zeiten:

TagUhrzeit
Mo, Mi, Fr17 - 22:30 Uhr
Di, Do09 - 22:30 Uhr
Sa, Sonach Voranmeldung

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Preise

TagUhrzeitPreis
Mo - Fr09 - 12 Uhr22,00 €
12 - 15 Uhr19,00 €
15 - 22 Uhr26,00 €
Sa, So09 - 20 Uhr26,00 €

Preise pro Einheit á 60 Min.

Bitte beachtet, dass kostenfreie Stornierungen bis 24 h vor Spielbeginn möglich sind, danach werden 80% der regulären Platzkosten fällig.

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Crossminton spielen im Sportpark Leipzig

Schlechtes Wetter? Kein Problem, speeden lässt es sich perfekt im Sportpark Leipzig. Auf 8 Indoor Tennisplätzen sowie 2 Outdoor Tennisplätzen können sie sich auspowern.

Das Spiel verbindet Elemente der etablierten Sportarten Badminton, Squash und Tennis zu einer neuen Sportart, die mittlerweile weltweit gespielt wird. Der Spielfelduntergrund ist nicht festgelegt, sodass beispielsweise auf Tennisplätzen, Straßen, Sandflächen, Wiesen und in Hallen gespielt werden kann. Das Spielfeld besteht aus zwei Quadraten, die sich im Abstand von 12,8 m gegenüberliegen. Die Seitenlänge eines Quadrates beträgt 5,50 m.

Leihschläger und Schuhe erhalten sie für je 2,50 Euro bei uns.

Anschließend könnt ihr euch in unserem (link: wellness/sauna text: Saunabereich entspannen, die Sauna steht allen Sportlern zu den angegebenen Zeiten zur Verfügung.

Gerne organisieren wir auch eure Firmen- und Privatturniere.

Bitte beachtet, dass kostenfreie Stornierungen bis 24 Stunden vor Spielbeginn möglich sind, danach werden 80% der regulären Platzkosten fällig.

Crossminton Spielregeln

(1) Der Spielsatz

Ein Spielsatz endet mit 16 Gewinnpunkten. Bei 15:15 geht der Satz in die Verlängerung, wobei zum Sieg zwei Punkte Vorsprung nötig sind. Ein Match geht über drei Gewinnsätze.

(2) Der Aufschlag

Das Recht des ersten Aufschlags und die Wahl der Seite wird durch das Los entschieden. Aufgeschlagen wird im Block mit 3 Aufschlägen pro SpielerIn. Jeder gespielte Ballwechsel punktet. Beim Gleichstand von 15:15 wechselt das Aufschlagsrecht nach jedem Punkt. Der Service wird wahlweise aus der Feldmitte oder von hinter der hinteren Grundlinie ausgeführt. Beim Aufschlag wird der Speeder vor dem Körper aus Hüfthöhe aus der Hand fallen gelassen und dann geschlagen. Über-Kopf-Aufschläge aus dem Stand oder Sprung sind ausschliesslich von der hinteren Grundlinie erlaubt. Den ersten Aufschlag des nächsten Satzes hat derjenige, der im vorherigen Satz verloren hat.

(3) Das Punkten

Jeder Ballwechsel wird gezählt, sofern er nicht wiederholt werden muss. Gepunktet wird, wenn

  • kein vorschriftsmäßiger Aufschlag gelingt
  • der Speeder auf dem Boden im Spielfeld landet und nicht retourniert werden kann (die Linien werden zum Spielfeld gerechnet)
  • der Speeder im "Aus" auf dem Boden landet
  • der Speeder zweimal hintereinander geschlagen wird
  • der Speeder den Körper berührt

Wird ein Speeder außerhalb des Spielfeldes weitergespielt, gilt er als angenommen.

(4) Seitenwechsel

Nach jedem Satz wird die Seite gewechselt, um die Chancengleichheit (Wind- und Lichtverhältnisse) zu gewährleisten. Sollte es zu einem fünften Satz (Entscheidungssatz) kommen, werden die Seiten gewechselt, sobald ein Spieler 8 Punkte erreicht hat.

(5) Doppel

Beim Doppel (Team A; Team B) stehen beide Spieler eines Teams in einem einzelnen Court. Es gibt in jedem Doppelteam einen Vorderraum- und einen Rückraumspieler. Der Rückraumspieler darf während des Ballwechsels nie mit seinem hinteren Fuß vor dem hinteren Fuß des Vorraumspielers stehen. Dies gilt als Fehler und führt zum Punktverlust. Die Positionen werden immer durch den Aufschlag gewechselt, d.h. beim eigenen Aufschlag wird man zum Rückraumspieler. Punkten und Seitenwechsel ist wie im Einzel.

(6) Das Aufschlag-Wechsel-Schema

Das Los entscheidet, welches Paar den ersten Aufschlag hat. Der Aufschläger hat (wie im Einzel) drei Serves in Folge. Der Aufschläger ist im Punkt der Rückraumspieler. Der Partner muss daher beim Serve vor dem Aufschläger stehen. Zwischen den Spielern wechselt das Aufschlagrecht von Spieler A1 zu B1 zu A2 zu B2. Wenn alle vier SpielerInnen aufgeschlagen haben, serviert wieder der erste Aufschläger. Den ersten Aufschlag des nächsten Satzes hat diejenige Partei, die im vorherigen Satz verloren hat.